Übernachtungsmöglichkeiten in Beilngries.
Im Hotel-Gasthof zu Krone habe ich schon 4 mal übernachtet. Nix Besonderes aber sauber und völlig ok. Die Preise der Hotels sind in dieser Gegend auf Grund der Touristik im Altmühltal schon eher sportlich.
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Unterkünfte in Grünsfeld und naher Umgebung
Alternativ
Diese Etappe führt entlang des malerischen Rheins von Boppard nach Koblenz, weiter durch das Rheintal bis nach Bad Honnef und schließlich über die Deutsche Alleenstraße zurück zum Startpunkt unserer Reise in Düsseldorf.
Die letzte Etappe startet in Boppard am Rhein und führt nach Koblenz, einer der ältesten Städte Deutschlands.

Das Deutsche Eck, wo die Mosel in den Rhein fließt, lädt zu einem Besuch ein. Hier erhebt sich das monumentale Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I., dem beeindruckenden Wahrzeichen der Stadt. Auf der gegenüberliegenden Rheinseite liegt die Festung Ehrenbreitstein, eine der größten Festungsanlagen Europas, die hoch über dem Rhein thront. Von der Festungsanlage hat man einen fantastischen Blick auf den Fluss und die umliegende Landschaft.
Nach der Rheinquerung wird die Fahrt rechtsrheinisch durch das malerische Mittelrheintal nach Bad Honnef fortgesetzt.
Am Loreley-Felsen bietet sich die Gelegenheit für einen Zwischestopp und besichtigen den beeindruckenden Felsvorsprung über dem Rhein. Genießen wir die Aussicht und erfahren mehr über die Legenden, die sich um diesen Ort ranken.
Der letzte Abschnitt der Reise führt von Bad Honnef über die Deutsche Alleenstraße nach Düsseldorf.

Diese Etappe von Boppard nach Düsseldorf bietet eine reizvolle Fahrt entlang des Mittelrheintals. Von den historischen Städten Koblenz und Bad Honnef bis hin zu den idyllischen Weinorten entlang des Flusses bietet diese Etappe eine Vielzahl von faszinierenden Eindrücken und Erlebnissen.
Diesmal entfallen die Hinweise zu Übernachtungsmöglichkeiten, da die Tour leider am Ende der Reise angelangt ist.
Die vorletzte Etappe führt von den beeindruckenden Höhen des Schwarzwalds über malerische Weinberge entlang der Deutschen Weinstraße bis hin zu den Ufern des Rheins in Boppard.
In diesem Streckenabschnitt geht es zu Beginn vom Ende der Schwarzwaldhochstraße zum Eingang der Deutschen Weinstraße. Die Route leitet einen in Richtung Osten zum Anfang der „Deutschen Weinstraße“ und damit in eine der bekanntesten Weinregionen Deutschlands.

Auf diesem Streckenabschnitt bietet sich die Gelegenheit für eine Weinprobe in einem der zahlreichen Weingüter entlang der Route. Neben der Möglichkeit der Verkostung verschiedener Rebsorten bietet sich zudem die Möglichkeit mehr über die Kunst der Weinherstellung zu erfahren.
Zwischenstopps in charmanten Weindörfern wie Bad Dürkheim, Neustadt an der Weinstraße oder Deidesheim bieten sich an. Enge Gassen, historische Gebäude und die gemütliche Atmosphäre der Orte laden zu kurzen Pausen ein.
Die Tour führt weiter in Richtung Norden zum Etappenziel, der Stadt Boppard am Ufer des Rheins.

In Boppard bietet sich die Möglichkeit zu einem Spaziergang entlang der malerischen Rheinpromenade, um die Aussicht auf den Fluss und die umliegenden Weinberge zu genießen. Hier finden sich auch zahlreiche Cafés und Restaurants, in denen man sich stärken kann.
Ein weiters Highlight ist die alte Burg von Boppard, einer mittelalterlichen Festung mit einer bewegten Geschichte.
Diese Etappe über die sonnigen Weinberge der Pfalz bis hin zu den romantischen Ufern des Rheins verspricht viele einzigartige Eindrücke und Erlebnisse.
Der erfahrene Leser erahnt schon die weiteren Reiseinfos und die Hinweise zu Hotelbuchungsmöglichkeiten im Untermenü zur Etappe.
Diese Etappe führt durch einige der schönsten Landschaften des Schwarzwalds, angefangen beim majestätischen Feldberg über die malerische Schwarzwald-Panoramastraße bis hin zur atemberaubenden Schwarzwaldhochstraße. Auf der Fahrt durch diese herrliche Region Deutschlands entdecket man faszinierende Ausblicke, charmante Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten.
Die Tour startet am Fuße des Feldbergs und führt zum nächsten Reiseabschnitt, der malerischen Schwarzwald-Panoramastraße, die über die nächsten 70 km durch dichte Wälder und entlang beeindruckender Aussichtspunkte führt.

An die Schwarzwald-Panoramastraße schließt sich dann die Schwarzwaldhochstraße mit einer Streckenlänge von ca. 60 km an.

Die Schwarzwaldhochstraße, auch bekannt als B500, ist eine der schönsten und kurvenreichsten Straßen des Schwarzwalds.
Am malerischen Mummelsee bietet sich die Möglichkeit für einen kurzen Zwischenstopp um die Ruhe und Schönheit dieses idyllischen Ortes kennezulernen.
Für die gesamte Tour vom Feldberg über die Schwarzwald-Panoramastraße bis zur Schwarzwaldhochstraße sollten wir einen Zeitraum von etwa 6-8 Stunden einplanen, je nachdem, wie lange wir an den verschiedenen Sehenswürdigkeiten verweilen möchten und wie viele Pausen wir einlegen.
Diese Motorradtour durch den Schwarzwald bietet die Möglichkeit unvergessliche Eindrücke aus einer der schönsten Regionen Deutschlands mitzunehmen. Von den majestätischen Gipfeln des Feldbergs über die malerische Schwarzwald-Panoramastraße bis hin zu den kurvenreichen Straßen der Schwarzwaldhochstraße – diese Route verspricht faszinierende Eindrücke und Erlebnisse.
Wie üblich am Ende der Hinweis auf das Untermenü mit Reiseberichten im Form von einem Video und in Textform sowie Hinweisen sowie den Links zur Hotelbuchung.
Diese Etappe führt von Lindau am Bodensee über Friedrichshafen und Schaffhausen bis zum Feldberg im Schwarzwald. Die Route bietet eine abwechslungsreiche Kombination aus malerischen Landschaften, kulturellen Sehenswürdigkeiten und historischen Städten im Süden Baden-Württembergs.
Diese Etappe geht in Lindau, der malerischen Stadt am Bodensee los und führt im ersten Teil nach Friedrichshafen. Diese Stadt ist eng mit der Geschichte der Luftfahrt verbunden.

In Friedrichshafen angekommen, besteht die Möglichkeit in die faszinierende Welt der Luftschifffahrt im Zeppelin Museum einzutauchen und mehr über die Geschichte der Zeppeline zu erfahren sowie Modelle, Ausstellungsstücke und interaktive Displays zu bestaunen.

Das ZF Forum, bietet Informationen über die Geschichte und die Innovationen des Technologieunternehmens ZF. Hier kann man die Zukunft der Mobilität entdecken und beeindruckende Technologien hautnah erleben.
Nach Friedrichshafen geht die Tour weiter in die Schweiz nach Schaffhausen, einem Städtchen, das bekannt ist seine mittelalterliche Altstadt und den beeindruckenden Rheinfall.

Der Rheinfall, der größte Wasserfall Europas, ist ein absolutes Highlight. Hier sollte man ein wenig Zeit einplanen, um den Wasserfall aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.
Die gut erhaltene mittelalterliche Altstadt lädt zum Bummeln ein. Das Münster Allerheiligen und die Festung Munot bieten sich zur Besichtigung an.
Nach dem Aufenthalt in Schaffhausen geht die Etappe weiter zum Feldberg im Schwarzwald, dem höchsten Berg in Baden-Württemberg und dem Endpunkt dieser Etappe.

Der Feldberg-Turm bietet eine spektakuläre Aussicht auf den Schwarzwald und bei klarer Sicht sogar bis zu den Alpen.
Diese Reiseetappe von Lindau über Friedrichshafen und Schaffhausen bis zum Feldberg im Schwarzwald bietet eine abwechslungsreiche und beeindruckende Fahrt durch einige der schönsten Landschaften und Städte der Region. Von der historischen Altstadt Lindaus und den faszinierenden Museen in Friedrichshafen über die imposante Natur des Rheinfalls in Schaffhausen geht es bis zur atemberaubenden Aussicht vom Feldberg.
Die Hinweise zu den Übernachtungsmöglichkeiten finden sich wie immer im Untermenü zur Etappe.
Diese Etappe führt von Garmisch-Partenkirchen durch einige der schönsten Landschaften Bayerns und des Allgäus bis nach Lindau am Bodensee. Die Strecke bietet eine wunderbare Kombination aus beeindruckenden Alpenpanoramen, kulturellen Highlights und kurvenreichen Straßen, die einem besondere Freude bereiten werden.
Der Startpunkt der Etappe ist in Garmisch-Partenkirchen und die Route führt in Richtung Füssen, einer charmanten Stadt im Ostallgäu.
Füssen ist bekannt für seine historische Altstadt und die Nähe zu den berühmten Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau.
Entschleunigung erfährt man beim Spaziergang durch die gut erhaltene Altstadt mit ihren bunten Häuserfassaden, kleinen Geschäften und gemütlichen Cafés. In Füssen kann man das Benediktinerkloster St. Mang und das Hohe Schloss besuchen, das über der Stadt thront.

Wer den Trubel nicht scheut, für den ist der Besuch des Märchenschlosses von König Ludwig II. ist ein Muss bei einem Besuch in Füssen. Tickets sollten im Voraus gebucht werden, um Wartezeiten zu vermeiden. Für die Besichtigung des Schlosses und die Wanderung zum Aussichtspunkt Marienbrücke, von wo aus man einen spektakulären Blick auf das Schloss und die umliegende Landschaft hat, sollte man genügend Zeit einplanen.

Neben der Marienbrücke gibt es weitere gute Aussichtspunkte wie den Tegelberg, den man mit einer Seilbahn erreichen kann, und den Kalvarienberg, der ebenfalls einen schönen Blick auf das Schloss bietet.
Der nächste Reiseabschnitt führt von Füssen nach Sonthofen im Allgäu
Die Fortsetzung der Fahrt führt in Richtung Süden und bietet Gelegenheit zum Genuss der kurvenreichen Streckenführung sowie der beeindruckenden Berglandschaft des Allgäus. Das nächste Ziel Sonthofen ist die südlichste Stadt Deutschlands. Auf dem Weg nach Sonthofen passiert man zahlreiche malerische Dörfer und grüne Wiesen.
Im letzten Reiseabschnitt der Etappe geht es von Sonthofen über die Oberjoch Passstraße. Dieser Abschnitt führt über eine der höchsten Passstraßen Deutschlands und einem Paradies für Motorradfahrer.
Von der Oberjoch Passstraße geht es weiter zum Rohrbach Anstieg, der bei dieser Streckenführung aber eher ein „Abstieg“ ist, da er in entgegengesetzter Richtung befahren wird.

Diese kurvenreiche Straße bietet Fahrspaß pur und spektakuläre Ausblicke auf die Allgäuer Alpen.
Schließlich erreicht man das Etappenziel Lindau. Die malerische Stadt am Bodensee ist bekannt für ihre historische Insel und die herrliche Lage am Wasser.

In Lindau bietet sich die Möglichkeit die historische Insel Lindau mit ihren engen Gassen, schönen Plätzen und beeindruckenden Gebäuden zu besuchen. Die Altstadt ist ein perfekter Ort für einen gemütlichen Spaziergang.
Der Hafen von Lindau mit dem berühmten Leuchtturm und dem Bayerischen Löwen ist ein beliebtes Fotomotiv und bietet eine wunderschöne Aussicht auf den Bodensee.
Diese Motorradtour von Garmisch-Partenkirchen nach Lindau bietet eine abwechslungsreiche und beeindruckende Fahrt durch einige der schönsten Regionen Bayerns und des Allgäus. Von der historischen Altstadt Füssen und den märchenhaften Schlössern über die kurvigen Passstraßen des Allgäus bis hin zur idyllischen Lage Lindaus am Bodensee – diese Tour ist ein echtes Highlight für Motorradfahrer, die die Schönheit der Natur und kulturelle Sehenswürdigkeiten gleichermaßen schätzen.
Diese Etappe führt von Berchtesgaden nach Garmisch-Partenkirchen und geht vorbei am Chiemsee, der Luitpold-Eiche, dem Cafe Winklstüberl, dem Schliersee und leitet einen über einige der schönsten und interessantesten Orte Oberbayerns bis nach Garmisch-Partenkirchen. Die Route bietet eine wunderbare Kombination aus atemberaubenden Landschaften, historischen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Highlights.
Der erste Streckenabschnitt erstreckt sich von Berchtesgaden bis zum Chiemsee. Auf diesem Streckenabschnitt passiert man romantischer Dörfer und bewegt sich entlang malerischer Landschaften, die typisch für das bayerische Alpenvorland sind.
Der Chiemsee, auch bekannt als das „Bayerische Meer“, ist der größte See Bayerns und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Es bieten sich Möglichkeiten zur Besichtigung der Insel Herrenchiemsee und der Fraueninsel.

Zur Insel Herrenchiemsee gelangt man mit der Fähre, um dort das prunkvolle Schloss Herrenchiemsee zu besichtigen, das von König Ludwig II. erbaut wurde.
Ebenfalls mit der Fähre gelangt man zur Fraueninsel mit ihrem malerischen Kloster und den charmanten Gärten.

Die Fahrt geht weiter in Richtung Süden, zur Luitpold-Eiche. Diese markante Eiche ist ein historisches Wahrzeichen und befindet sich in der Nähe von Rottach-Egern am Tegernsee.
Die Luitpold-Eiche ist ein beliebter Haltepunkt für Naturfreunde und Geschichtsliebhaber. „Der Baum der Bayern“ wurde zu Ehren von Prinzregent Luitpold von Bayern gepflanzt und ist ein schöner Ort für eine kurze Pause.
Nun führt die Strecke weiter zum Cafe Winklstüberl in der Nähe des Schliersees.
Hier gibts Kaffee und Kuchen (oder auch was herzhaftes) 🙂 .

Nach der Stärkung geht die Fahrt weiter Richtung Schliersee, einem weiteren malerischen Alpensee, der für seine klare Wasserqualität und die umliegenden Berge bekannt ist.
Vom Schliersee führt die Route vorbei an Bad Tölz, einer historischen Stadt am Ufer der Isar, bekannt für ihre gut erhaltene Altstadt und die traditionellen bayerischen Gebäude.
Sehenswert sind in Bad Tölz die Altstadt mit ihren bunten Häuserfassaden und die Marktstraße.
Ebenso sehenwert ist der Kalvarienberg, von dem aus man eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt und die umliegende Landschaft hat. Für den Spaziergang hinauf und zurück sowie die Besichtigung sollte man etwa 2-3 Stunden einplanen.
Die letzte Reiseabschnitt dieser Etappe führt zum Etappenziel nach Garmisch-Partenkirchen.
In Garmisch-Partenkirchen angekommen bietet sich ein eintägiger Zwischenstopp an, um sich am „Reiseruhetag“ dem Besuch der Zugspitze widmen zu können.
Die Zugspitze, mit einer Höhe von 2.962 Metern, ist der höchste Berg Deutschlands. Sie befindet sich an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich und bietet eine atemberaubende Aussicht auf die Alpen sowie eine Vielzahl von Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten.

Von der Gipfelplattform aus genießt man einen atemberaubenden 360-Grad-Blick auf über 400 Alpengipfel in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Bei klarer Sicht reicht der Blick über eine Entfernung von bis zu 250 Kilometern.
Das goldene Gipfelkreuz ist ein beliebtes Fotomotiv und markiert den höchsten Punkt Deutschlands.
Der Schneeferner – besser, dass was noch davon übrig ist – ist einer der letzten Gletscher Deutschlands und kann von der Plattform aus bestaunt werden. Im Sommer bietet sich die Gelegenheit, auf dem Gletscher zu wandern.
Der höchstgelegene Biergarten Deutschlands bietet traditionelle bayerische Küche mit spektakulärer Aussicht.
Ein Selbstbedienungsrestaurant, das Panorama 2962, bietet moderne Küche und ebenfalls fantastische Ausblicke.
Faszination Zugspitze, eine Ausstellung, die interessante Fakten über die Geschichte und Geologie der Zugspitze vermittelt.
Die Zugspitzbahn ist eine der bequemsten und spektakulärsten Möglichkeiten, den Gipfel zu erreichen. Es gibt zwei Hauptbahnen:
Startpunkt ist Garmisch-Partenkirchen. Die Fahrt dauert etwa 75 Minuten. Die Zahnradbahn fährt über Grainau und den Eibsee bis zur Zugspitzplatt-Station. Von dort geht es weiter mit der Gletscherbahn zum Gipfel.

Der Startpunkt der Seilbahn ist in Eibsee (in der Nähe von Grainau). Die Fahrt auf den Gipfel dauert etwa 10 Minuten. Die Seilbahn bringt einen direkt von der Talstation am Eibsee zur Gipfelstation auf der Zugspitze.
Ein Besuch der Zugspitze kann je nach Interesse und Aktivitäten einen halben bis einen ganzen Tag in Anspruch nehmen. Hier ist ein Zeitplan für einen typischen Besuch:
Vormittag
08:30 Uhr: Abfahrt mit der Zahnradbahn in Garmisch-Partenkirchen.
09:45 Uhr: Ankunft auf dem Zugspitzplatt und Umstieg in die Gletscherbahn.
10:00 Uhr: Ankunft auf dem Gipfel.
Aktivitäten auf dem Gipfel
10:00 – 11:30 Uhr: Besichtigung der Gipfelplattform, Fotomotive und Panoramablicke.
11:30 – 12:30 Uhr: Mittagessen in der Gipfelalm oder im Panorama 2962.
Nachmittag
12:30 – 13:30 Uhr: Besuch der Ausstellung „Faszination Zugspitze“.
13:30 – 14:30 Uhr: Spaziergang oder Wanderung auf dem Gletscher (je nach Jahreszeit und Wetter).
14:30 – 15:00 Uhr: Rückfahrt mit der Seilbahn oder Zahnradbahn.
Auch im Sommer kann es auf der Zugspitze kalt sein. Warme Kleidung und gutes Schuhwerk sind empfehlenswert. Es ist ratsam, Tickets im Voraus zu buchen, besonders in der Hauptsaison. Informieren Sie sich über die Wetterbedingungen und mögliche Änderungen im Fahrplan der Bahnen.
Diese Etappe von Berchtesgaden nach Garmisch-Partenkirchen führt einen durch einige der schönsten Landschaften Bayerns und bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen. Vom majestätischen Chiemsee und der historischen Luitpold-Eiche über den idyllischen Schliersee bis hin zur beeindruckenden Natur von Garmisch-Partenkirchen – jedes Stück dieser Strecke ist einzigartig und lohnenswert.
Der Besuch der Zugspitze bietet ein unvergleichliches Erlebnis mit atemberaubenden Ausblicken und interessanten Einblicken in die alpine Natur und Geschichte. Ob man die Landschaft genießt, auf dem Gletscher wandert oder die vielfältigen gastronomischen Angebote nutzt – die Zugspitze ist ein Höhepunkt jeder Reise in die Bayerischen Alpen. Hier sollte man ausreichend Zeit eingeplanen, um dieses Naturwunder in vollen Zügen genießen zu können.
Weitere Information und Hinweise zu Übernachtungsmöglichkeiten finden sich wieder im Untermenü zur Etappe.
Diese Etappe führt von Passau nach Mattighofen, weiter über Salzburg zur Rossfeld-Panoramastraße und endet schließlich in Berchtesgaden.
Dieses Stück der Reise bietet eine fantastische Mischung aus Technik, Kultur und atemberaubenden Landschaften. Damit ist der Reiseabschnitt ideal für Motorradfahrer, die eine abwechslungsreiche und spannende Fahrt suchen.
Die Tour beginnt in der malerischen Dreiflüssestadt Passau in Richtung Mattighofen. Die Strecke führt durch die sanfte Hügellandschaft Oberösterreichs. Kurvige Landstraßen und die beschauliche Natur bieten die Gelegenheit diese Region kennen zu lernen.
Nach etwa einer Stunde erreicht man Mattighofen, den Hauptsitz des Motorradherstellers KTM. Ein Besuch der KTM Motohall ist ein absolutes Muss für Motorradbegeisterte.

In der KTM Motohall, einem beeindruckenden Ausstellungsraum, wird die Geschichte und Entwicklung von KTM anschaulich darstellt. Hier kann man historische Motorräder, moderne Modelle und Rennmaschinen bewundern.
Die KTM Motohall bietet zahlreiche interaktive Exponate, die einem einen tiefen Einblick in die Technik und Innovationen hinter den Motorrädern geben. Die Möglichkeit zum Test unserer Fähigkeiten bieten Fahrsimulatoren, die die Möglichkeit bieten, den Rennsport hautnah zu erleben.
Nach dem Besuch der KTM Motohall besteht die Möglichkeit noch etwas in einem der nahegelegenen Restaurants oder Cafés zu essen bevor man die Reise fortsetzt.
Der nächste Streckenabschnitt dieser Etappe führt von Mattighofen nach Salzburg. Die Strecke ist landschaftlich reizvoll und bietet zahlreiche Möglichkeiten für kurze Stopps und Fotopausen. Die Fahrt dauert etwa eineinhalb Stunden.

Im letzten Teil dieser Etappe geht es von Salzburg über die Rossfeld-Panoramastraße nach Berchtesgaden.

Die Route führt über eine der schönsten Alpenstraßen in Deutschland und ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Rossfeld-Panoramastraße ist eine hochalpine Straße und bietet spektakuläre Ausblicke auf die Berchtesgadener Alpen und die umliegenden Täler.
Getreu dem Motto der Reise „Reisen und nicht Rasen“ ist es ratsam, wenn man einige der zahlreichen Gelegenheiten nutzt und an verschiedenen Aussichtspunkten anhält, um die atemberaubende Landschaft zu betrachten.
Obwohl die mautpflichtig Strecke nur 16 km lang ist sollte man mindestens eine Stunde für diese Strecke einplanen, um die Zwischenstopps einlegen zu können und die Gelegenheit für ein paar Fotoaufnahmen zu nutzen.
Im Untermenü zur Etappe finden sich Links zu zwei Video Reiseberichten.
Der Endpunkt der Etappe – Berchtesgaden – liegt nur ca. 25 km von Salzburg entfernt und wartet – ebenso wie Salzburg – mit einer Reihe interessanter Highlights auf, die es sicher wert sind erkundet zu werden. Daher sollte man für ein bis zwei Tage pausieren, um so die Zeit zu haben, sich den Sehenswürdigkeiten in Salzburg und Berchtesgaden zu widmen.
Für die Besichtigung Salzburgs könnte man die wenigen Kilometer zurückfahren, um sich dann in Ruhe allen interessanten Dingen zuzuwenden.
Salzburg, die Geburtsstadt von Wolfgang Amadeus Mozart und bekannt für ihre barocke Architektur, ist ein kulturelles Highlight der Reise.
Beginnen könnte man den Besuch mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Hier sind viele barocke Gebäude, enge Gassen und zahlreiche Plätze zu besichtigen.
Für Kulturinteressierte ist der Besuch von Mozarts Geburtshaus in der Getreidegasse ein Muss. Hier erfährt man mehr über das Leben und Werk des berühmten Komponisten.
Mit der Standseilbahn geht es zur Festung Hohensalzburg, einer der größten erhaltenen Burgen in Europa. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Panoramablick über die Stadt und die umliegenden Alpen. Es besteht die Möglichkeit zur Besichtigung verschiedener Räume und Ausstellungen der Festung.
Für Gartenliebhaber bietet sich die Besichtigung des wunderschönen Mirabellgarten mit seinen prächtigen Blumenbeeten, Statuen und dem berühmten Zwerglgarten an.
Schloss Hellbrunn ist für seine Wasserspiele bekannt. Die Führung durch die Wasserspiele und das Schloss ist ein unterhaltsames und erfrischendes Erlebnis, besonders an warmen Tagen.
Berchtesgaden ist bekannt für seine beeindruckende Bergkulisse und historischen Stätten.
Hier sollte man auf jeden Fall das Dokumentationszentrum, das Kehlsteinhaus, das Salzbergwerk besuchen und den Ausblick auf den Königssee bewundern.
Das Dokumentationszentrum Obersalzberg ist ein historisch bedeutender Ort, der Einblicke in die Zeit des Nationalsozialismus bietet.
Das Kehlsteinhaus – auch als „Eagle’s Nest“ bekannt – bietet auf dem Kehlstein einen atemberaubenden Blick und eine faszinierende Geschichte.
Das Salzbergwerk Berchtesgaden bietet die Gelegenheit eine spannende Führung durch das Salzbergwerk zu erhalten, bei der die unterirdischen Stollen und die Geschichte des Salzabbaus entdeckt kann.
Dieser Ort bietet tiefgehende Einblicke in die Zeit des Nationalsozialismus und die Rolle des Obersalzbergs als Rückzugsort für Adolf Hitler und andere führende Nazis.
Bei einer Besichtigung bietet sich die Möglichkeit die Ausstellung mit zahlreichen Dokumenten, Fotos und Filmen, die die Geschichte dieses dunklen Kapitels der Region und Deutschlands beleuchten, zu erkunden.
Ein Highlight ist die Führung durch die unterirdischen Bunkeranlagen, die das Ausmaß der nationalsozialistischen Bauvorhaben verdeutlichen.

Nach dem Besuch des Dokumentationszentrums bietet sich ein Ausflug zum Kehlsteinhaus an, auch als Eagle’s Nest bekannt. Dieser historische Ort liegt auf dem Kehlstein und bietet spektakuläre Ausblicke auf die Alpen.
Auf den Kehlstein geht es mit dem Bus, der einen auf einer beeindruckenden Strecke zum Gipfel bringt. Von dort aus gelangt man mit einem Aufzug ins Kehlsteinhaus.
Das Kehlsteinhaus selbst bietet eine interessante Geschichte und ein Restaurant. Es bietet sich ein Panoramablick, der bei klarem Wetter bis nach Salzburg und weit in die Alpen reicht.
Mittagessen ist entweder im Restaurant des Kehlsteinhauses oder in Berchtesgaden in der Altstadt möglich. Hier stellt sich nur die Frage ob es Schweinshaxe oder Kaiserschmarrn bestellt wird 🙂 .
Als Möglichkeit den Nachmittag zu gestalten bietet sich der Besuch des Königssees an. Er ist einer der saubersten und schönsten Seen Deutschlands, der von steilen Bergen umgeben ist.
Entweder man unternimmt eine entspannende Bootsfahrt nach St. Bartholomä, einer malerischen Kapelle am Westufer des Sees oder fährt mit der Jennerbahn auf den Jenner und genießt den Blick auf den Königssee von oben.

Die moderne Seilbahn bringt einen in etwa 20 Minuten auf den 1.874 Meter hohen Jenner. Während der Fahrt bietet sich die Gelegenheit die herrlichen Ausblicke zu genießen.
Oben angekommen kann man die atemberaubende Aussicht von der Aussichtsplattform genießen. Die Berggaststätte bietet die Möglichkeit bei Kaffee und Kuchen eine Pause zu machen.
Zum Abschluss des Tages bietet sich der Besuch des Salzbergwerks in Berchtesgaden an, einer der ältesten noch betriebenen Salzminen der Welt.
Es besteht die Möglichkeit an einer spannenden Führung teilzunehmen , die einen durch die unterirdischen Stollen und Kammern führt. Die Tour beinhaltet eine Rutschfahrt auf einer hölzernen Bergmannsrutsche und eine Bootsfahrt auf einem unterirdischen Salzsee.
Die interaktive Ausstellung und das Besucherzentrum bieten zusätzliche Informationen und Erlebnisse rund um das Thema Salz und Bergbau.

Schließlich kann man den Tag in einem der gemütlichen Restaurants in der Altstadt von Berchtesgaden ausklingen lassen, bestellt sich etwas köstliches aus der lokalen Küche und lässt es sich in der Atmosphäre des historischen Stadtzentrums gut gehen.
Diese Etappe von Passau über Mattighofen nach Salzburg und weiter nach Berchtesgaden bietet eine perfekte Mischung aus landschaftlicher Schönheit, technischer Begeisterung und kulturellen Erlebnissen. Von der Faszination der KTM World in Mattighofen über die reiche Kultur Salzburgs bis hin zu den atemberaubenden Ausblicken auf der Rossfeld-Panoramastraße und den historischen Stätten in Berchtesgaden – diese Route hat für jeden etwas zu bieten.
Weitere Tipps und Hinweise zu Sehenswertem sowie zu Übernachtungmöglichkeiten finden sich wie immer im Untermenü zur Etappe.
Auf der Weiterreise geht es von Beilngries über gut ausgebaute Landstraßen nach Ingolstadt.
Die Fahrt durch das Altmühltal führt durch schöne Wälder und über offene Felder. Nach etwa einer Stunde Fahrt erreicht man Ingolstadt, eine Stadt, die reich an Geschichte und Kultur ist.
Das Audi Forum in Ingolstadt ist ein Highlight. Dieses einzigartige Zentrum bietet eine Vielzahl von Aktivitäten und Erlebnissen rund um die Marke Audi. Der Besuch der Audi Erlebniswelt bietet Gelegenheit viel über die Geschichte und Entwicklung des Unternehmens zu lernen.

Weiterhin kann man die Audi Produktionslinien besuchen. Dort sieht man, wie Autos von der Rohkarosse bis zum fertigen Auto gebaut werden.
Der zweite Streckenteil führt von Ingolstadt nach Passau. Nach dem man Ingolstadt verlassen hat folgt man den Straßen durch die abwechslungsreiche Landschaft Niederbayerns. Auf dem Weg liegen kleine Dörfer und Täler, die diese Gegend so schön und einzigartig machen. Die Reiseroute führt auf diesen Wegen bis Passau, wo diese Etappe endet.
Passau die Stadt, wo Donau, Inn und Ilz zusammenfließen. Es ist eine besondere Landschaft und Passau eine besondere Stadt. Die Altstadt von Passau mit ihren barocken Gebäuden und dem Stephansdom, der die größte Domorgel der Welt hat, ist ein absolutes Highlight.

Hier bietet sich die Gelegenheit einen gemütlichen Abend zu verbringen. Ein Spaziergang entlang der Flusspromenade wäre eine Möglichkeit, den Tag ausklingen zu lassen.
Sollten man sich dazu entschließen Passau etwas genauer zu erkunden, so würde sich ein Zwischenstopp für einen Tag anbieten. Im Folgenden sind Möglichkeiten für die Ausgestaltung des Zwischenstopps aufgezeigt.
Start in den Tag mit einem Spaziergang durch die Altstadt von Passau. Ausgangspunkt für eine Besichtigung könnte der Platz der Residenz sein. Dieser Platz ist einer der wichtigsten Plätze in der Stadt. Er ist umgeben von alten Gebäuden. Hier ist auch die neue Bischöfliche Residenz, die durch ihre Architektur beeindruckt.
Der Besuch des St. Stephans Doms ist ein absolutes Muss. Der Dom hat die größte Domorgel der Welt mit über 18.000 Pfeifen. Man kann das Innere der Orgel besichtigen. Jeden Tag um 12 Uhr wird die Orgel bespielt und man kann dem Klang der vielen Pfeifen lauschen.
Nach dem Besuch des Doms empfiehlt sich ein Abstecher zur Veste Oberhaus, einer mittelalterlichen Burg, die hoch über der Stadt thront. Die Festung ist mit dem Bus erreichen. Hier oben hat man einen tollen Blick auf die Stadt und die Flüsse. Das Museum der Veste Oberhaus zeigt die Geschichte und Kultur der Region.
Bei einem Spaziergang entlang der Donaupromenade kann man die Seele baumeln lassen. Hier gibt es zahlreiche Cafés und Restaurants, die regionale Spezialitäten anbieten. Ein gemütliches Mittagessen mit Blick auf die Donau ist perfekt, um sich zu stärken und danach weiter die Stadt zu erkunden.
Nach dem Mittagessen bietet sich die Besichtigung der Ortspitze an. Hier fließen Donau, Inn und Ilz zusammenfließen, damit ist das Dreiflüsseeck ist ein ganz besonderer Ort in Passau, der eine beeindruckende Aussicht bietet und ideal für Fotos ist.
Zum Abschluss des Tages kann man in einem der Restaurants entlang der Donau zu Abend essen und den Tag mit einem Glas Wein oder Bier ausklingen lassen.
Ein Tag in Passau bietet eine perfekte Mischung aus Geschichte, Kultur und Natur. Von der beeindruckenden Architektur des St. Stephan’s Doms über die atemberaubenden Ausblicke von der Veste Oberhaus bis hin zu einem gemütlichen Spaziergang entlang der Donau – diese Stadt hat für jeden etwas zu bieten.
Übernachtungsmöglichkeiten und Tipps zu Besichtigung und Tagesgestaltung in Passu finden sich zusätzlich im Untermenü der dritten Etappe.